Ort
Bad Schallerbach
Location
Atrium, Europasaal
Beginn
17:00
Preis
EUR 22,00/EUR 48,00

Der Opern-Bassist des Jahres in Deutschland mit der Gewinnerin des Leipziger Bach-Wettbewerbs.

Besetzung

Albert Pesendorfer — Bass
Cornelia Herrmann — Klavier

Albert Pesendorfer

Albert Pesendorfer debütierte 2018 als Hagen(Götterdämmerung) an der Wiener Staatsoper und kehrt als Baron Ochs (Der Rosenkavalier) im Juni 2021 dorthin zurück.
2016 Debut bei den Bayreuther Festspielen als Hagen und 2019 als Baron Ochs an der Semperoper Dresden.
Er studierte Gesang und Flöte in Linz und Wien. Festengagements führten ihn von 2002 bis 2005 an das Theater Erfurt, in der Spielzeit 2005 / 2006 an das Tiroler Landestheater Innsbruck und von 2006 bis 2011 an die Staatsoper Hannover.

2012—16 Ensemblemitglied der Deutschen Oper Berlin. Hier sang er u.a. Hans Sachs / DIE MEISTERSINGER VON NÜRNBERG, Gurnemanz / PARSIFAL, Baron Ochs / DER ROSENKAVALIER,König Heinrich / LOHENGRIN, Fasolt / RHEINGOLD, Hagen / GÖTTERDÄMMERUNG, Sarastro / DIE ZAUBERFLÖTE, Banquo / MACBETH  und Sparafucile / RIGOLETTO.

Er war Hunding/Hagen im RING DES NIBELUNGEN an der Nationaloper Tokio und Rocco / FIDELIO an der  Hamburgischen  Staatsoper. 2018 / 2019 gab er sein Debüt am Opernhaus in Zürich (Ludovico Nardi / DIE GEZEICHNETEN), am Teatro Real Madrid(Fasolt / DAS RHEINGOLD)  und der Opera de Monte Carlo (Osmin / DIE ENTFÜHRUNG AUS DEM SERAIL). Bei denWagnertagen  Musikpalast Budapest  unter Adam Fischer verkörpert er Hunding / Hagen, sowie Gurnemanz (Parsifal). Konzerte führen ihn in die Barbican-Hall London und in die Prager Philharmonie.

Internationale Gastspiele führten den Bass mit den großen Rollen seines Fachs u.a. an die Staatsoper Stuttgart, die Oper Köln, die Hamburgische Staatsoper, die Staatstheater Darmstadt, Wiesbaden und Nürnberg, das Aalto Theater Essen, die Vlaamse Opera Antwerpen, an die Wiener Staatsoper, die Wiener Volksoper und das Theater an der Wien, sowie an die Opernhäuser in Graz und Linz, dem Müpa-Festival Budapest und den Bregenzer und Bayreuther Festspielen. 

Konzertauftritte führten den Sänger u.a. in den Wiener Musikverein, in das Wiener Konzerthaus, in die Berliner Philharmonie, sowie nach Japan und in die USA.

Seit 2015 ist Albert Pesendorfer zudem Professor für Gesang an der UNIVERSITÄT DER KÜNSTE BERLIN.

Cornelia Herrmann

Als Tochter einer Musikerfamilie in Salzburg geboren studierte Cornelia Herrmann bei Imre Rohmann in Salzburg, Noel Flores in Wien und Ferenc Rados in Budapest. Weitere wichtige künstlerische Impulse erhielt sie von Alexander Lonquich, Murray Perahia, András Schiff und von Alfred Brendel.

Cornelia Herrmann war jüngste Finalistin und Gewinnerin des Internationalen J.S.Bach-Wettbewerbs in Leipzig und Sonderpreisträgerin des Internationalen Mozart-Wettbewerbs in Salzburg. 2002 debütierte sie bei den Salzburger Festspielen.

Engagements führten die Pianistin seither u. a. in die Tonhalle Zürich, in die Victoria Hall in Genf, in das KKL Luzern, Liederhalle Stuttgart, Gewandhaus Leipzig, Stadthalle Heidelberg, in das Große Festspielhaus in Salzburg, Brucknerhaus Linz, Palau de la Musica in Barcelona, Auditorio Nacional Madrid, Museum of Art in Tel Aviv, Aksanat Istanbul, Sala Sao Paulo, Museo Nacional de Arte Mexiko City, Opera City Hall Tokyo, Suntory Hall Tokyo, in den Wiener Musikverein und ins Wiener Konzerthaus.

Cornelia Herrmann konzertierte u. a. mit dem Bruckner Orchester Linz, der Camerata Salzburg, dem Ensemble Kanazawa, dem Florida Orchestra, dem Mozarteum Orchester Salzburg, dem Israel Chamber Orchestra, dem New Japan Philharmonic Orchestra, dem NHK Symphony Orchestra, dem MDR Sinfonieorchester, dem Pacific Music Festival Orchestra, der Philharmonie Cosmopolitaine, dem Toledo Symphony Orchestra, dem Tokyo Metropolitan Orchestra, der Staatsphilharmonie Halle, dem Wiener Kammerorchester und der Wiener Kammerphilharmonie.
Sie arbeitete dabei mit Dirigenten wie Christian Arming, James Judd, Manfred Honeck, Michiyoshi Inoue, Fabio Luisi, Sir Neville Marriner, Sir Roger Norrington, Ola Rudner, Stefan Sanderling, Hubert Soudant, Pinchas Steinberg, Claudius Traunfellner, Milan Turkovic und Marcello Viotti zusammen.

Cornelia Herrmann Liebe gilt auch der Kammermusik. Ihre Kammermusikpartner sind Christian Altenburger, Mirijam Contzen, Patrick Demenga, Michel Lethiec, Marko Ylönen, Quirine Viersen, Gewandhaus Quartett Leipzig.

Sie war Gast bei Festivals wie Open Chamber Music Prussia Cove, Loisiarte, Styriarte, Attergauer Kultursommer, Grafenegg, MDR Musiksommer, Festspiele Mecklenburg-Vorpommern, Schwäbischer Frühling, Schloss Cappenberg, Pacific Music Festival, Kusatsu Academy und Festival.
Zahlreiche „Wort und Ton“- Projekte führte sie mit Cornelia Froboess, Peter Simonischek und Petra Morzé auf.

In jüngster Zeit war Cornelia Herrmann u.a. in der City Hall Hongkong, beim Ladies‘ Morning Musical Club Montreal, bei den Dame Myra Hess Memorial Concerts in Chicago, beim International Mozart Festival Johannesburg, bei den Thüringer Bachwochen, im Suzhou Arts Centre, im Peking National Library Arts Center und im Wiener MuTh zu Gast.

Cornelia Herrmann hat die gesamten Französischen Suiten, die CD ‚Italian Concerto‘ sowie die gesamten Partiten von J.S.Bach für CAMERATA aufgenommen.
Im Herbst 2019 erschien das ‚Wohltemperierte Klavier Teil I‘ von J.S.Bach und wurde mit grossem Lob von der Presse aufgenommen. Weiters umfasst ihre Diskographie Werke von Schumann und Brahms.

Im Mai 2014 rief Cornelia Herrmann ihr eigenes Musikfestival ‚Musiktage Hundsmarktmühle‘ am Fuschlsee in Salzburg ins Leben. Die Kammermusikkonzerte finden im Heuboden der aus dem 16. Jahrhundert stammenden Hundsmarktmühle statt.
Im Juli 2020 wird das Festival bereits zum 7. Mal stattfinden.

Ort
Bad Schallerbach
Location
Atrium, Europasaal
Beginn
17:00
Preis
EUR 22,00/EUR 48,00

21. November  2021

Albert Pesendorfer & Cornelia Herrmann


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