Ein Abend voller musikalischer Kontraste: Verdis Ouvertüre zu Nabucco, Debussys Petite Suite und Brahms´ 1. Symphonie, präsentiert von der traditionsreichen Hausruck Philharmonie unter der Leitung von Wolfgang Kögler.
Genre
Besetzung
G. Verdi: Ouverture zur Oper Nabucco
C. Debussy: Petite Suite (arr. Busser)
J. Brahms: Symphonie Nr. 1 c-Moll Op. 68
Der große Respekt vor dem symphonischen Werk Beethovens führte dazu, dass Brahms über 14 Jahre an seiner 1. Symphonie arbeitete und sie erst im Alter von 43 Jahren als Op. 68 veröffentlichte. Von manchen als Beethovens „Zehnte“ bezeichnet finden sich in der Musik sowohl Zitate aus dessen 9. Symphonie als auch autobiographische Elemente aus dem Leben von Brahms und seinem Verhältnis zu Clara Schumann.
Die Hausruck Philharmonie wurde 1983 vom damaligen Musikschuldirektor und späteren Landesmusikschuldirektor, dem Flötisten Helmut Trawöger gegründet. Sein Ziel war es, in einem einseitig von Blasmusik geprägten Landstrich die alte Tradition der Streichorchester wieder aufleben zu lassen. In über 150 Konzerten im In- und benachbarten Ausland bei Festivals wurde der Klangkörper seither weit über die Bezirksgrenzen hinaus durch anspruchsvolle Interpretationen vom Barock bis zur Moderne bekannt. Renommierte (inter)nationale Solist*innen schätzen das Orchester sehr und sind immer wieder gern zu Gast.
Von 2000 bis 2019 dirigierte Peter Gillmayr dieses Orchester und formte zu einem der allerbesten Amateurorchester Österreichs.
Seit 2019 ist Wolfgang Kögler der musikalische Leiter.
21. November 2027
Hausruck Philharmonie
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