Ort
Bad Schallerbach
Location
Atrium, Europasaal
Beginn
19:30
Preis
EUR 24,00

Von Naturerscheinungen und der Liebe erzählend, vereint Sjaella neue Arrangements englischer Renaissance- und Barockmusik mit Volksweisen aus dem Norden Europas.

Genre

Besetzung

Felicitas Erben — Alt
Viola Blache — Sopran
Franziska Eberhardt — Sopran
Helene Erben — Alt
Marie Fenske — Sopran
Marie Charlotte Seidel — Mezzosopran
Luisa Klose — Alt

Sjaella

Homogen und individuell, leicht und kernig, präzise und frei – dieser Facettenreichtum ist es, der den Klang von Sjaella ausmacht. Die Sängerinnen haben ihren gemeinsamen Weg schon vor Jahren gefunden und entdecken doch immer wieder neue Abzweigungen. Sie sind offen für neue Einflüsse, lieben musikalische Vielfalt und haben den Mut, Grenzen auszudehnen. Ihr Repertoire ist entsprechend breit gefächert, in unterschiedlichsten Genres fühlen sie sich zuhause. Diese Vielseitigkeit und die Nähe zu ihrem Publikum verschaffen Sjaella seit Jahren Engagements bei renommierten Musikfestivals im In- und Ausland, Gastauftritte in Funk und Fernsehen sowie 1. Preise bei internationalen Wettbewerben für Vokalmusik.

One Charming Night

Lautenlieder der Renaissance sowie Arien aus verschiedenen Großwerken des englischen
Barockkomponisten Henry Purcell leiten den ersten Teil des Konzertes ein. Ein besonderer
Höhe- und gleichzeitig Ruhepunkt findet sich in den Vier Geistern der Nacht aus „The Fairy
Queen“ wieder, die als allegorische Figuren schließlich einen Bogen zu den geheimnisvollen
Wesen der nordischen Mythologie spannen. Natur und Geschichten des Herzens vereinen sich
in diesen Volksweisen, wobei jedem Lied durch charakteristische Arrangements und stimmlicher
Wandelbarkeit der Raum gegeben wird, Mysterien seines Kulturkreises zu enthu?llen.

John Dowland (1563- 1626), Arr. Susanne Blache (*1962)
Come away, come sweet love

Henry Lawes (1595-1662), Arr. Philip Lawson (*1957)
Have you e’er seen the morning sun?

Robert Johnson (1583-1633), Arr. Susanne Blache (*1962)
Have you seen the bright lily grow?

Henry Purcell (1659- 1695), Die vier Jahreszeiten aus der Semi-Oper „The Fairy- Queen“, Arr.
Gregor Meyer (*1979)
Thus the ever grateful spring (Spring)
Here‘s the summer, sprightly, gay (Summer)
See my many colour‘d fields (Autumn)
Now winter comes slowly (Winter)

Henry Purcell (1659- 1695), Arr. Susanne Blache (*1962)
Music for a while

Henry Purcell (1659- 1695), Geister der Nacht aus der Semi-Oper „The Fairy- Queen“, Arr.
Philip Lawson (*1957)
See, even night herself is here (Night)
I am come to lock all fast (Mystery)
One charming night (Secrecy)
Hush, no more (Sleep)

Pause

Norwegische Volkslieder, Arr. H å vard Gravdal (*1972)
Bruremarsj fra Sørfold
Huldra

Dänisches Volkslied, Arr.Tanja Pannier (*1982)
Gådevisen/Svend Nordmand

Isländisches Volkslied, Arr. Christoph Julius Göbel (*1976)
Vísur Vatnsenda-Ròsu

T.&M. Mike Cross, Arr. Michael Eimann (*1973)
The Scotsman

Deutsche Volkslieder, Arr. Michael Eimann (*1973)
Jägermix

Finnisches Volkslied, Arr. Laura J?kabsone (*1985)
Kuulin äänen

„Unglaublich, wie die Sopranistinnen Viola Blache und Marie Fenske, wie die Mezzosopranistinnen Marie-Charlotte Seidel und Franziska Eberhardt sowie die Altistinnen Helene Erben und – neu im Team – Luisa Klose bei aller starken stimmlichen Individualität immer wieder zu einem traumwandlerisch schönen Chorklang zusammenfanden. Da konnte sich eben noch ein heller Sopran vogelgleich in höchste Höhen schrauben, da konnte die dunkle Altstimme fast als Bass im erdigen Blues gründeln: In der A-cappella-Formation fanden sich alle zu der einen, großen, effektvollen Linie wieder.“
— Die Glocke 01/2017

„Höhepunkt: Das trotz seiner Jugend schon vielfach preisgekrönte Leipziger Sjaella-Vokalensemble riss zu Begeisterungsstürmen hin. Das Damen-Sextett mit wunderbar glasklaren Stimmen überzeugte mit überwiegend zeitgenössischen A-cappella- Chorsätzen“
— RP online 09/2016

Ort
Bad Schallerbach
Location
Atrium, Europasaal
Beginn
19:30
Preis
EUR 24,00

24. September  2021

Sjaella


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