Ort
Bad Schallerbach
Location
Atrium, Europasaal
Beginn
19:00
Preis
EUR 34,00

Ein Mann, der gerne Schriftsteller wäre und eine Frau, die alles Französische reizt, steigen ein ins Liebeskarussell.

Die Melodien von Werner Richard Heymann –  Evergreens wie „Das gibt’s nur einmal“, „Irgendwo auf der Welt gibt’s ein kleines bißchen Glück“, aber auch weniger bekannte seiner Kabarettchansons und musikalischen Lustspiele – spiegeln die Spielarten der Liebe: Sehnsucht, Anziehung und Zurückhaltung, Nähe, Glück, verlorenes Vertrauen, Krise, Bruch und erneute Annäherung.

Musikalisch vom Sextett der Österreichischen Salonisten getragen, singen und spielen Iva Schell und Erwin Belakowitsch ergreifend und virtuos eine „Liebesgeschichte in Liedern“.

:::EIGENPRODUKTION DES MUSIKSOMMERS BAD SCHALLERBACH:::

Besetzung

Iva Schell — Sopran, Rezitation
Erwin Belakowitsch — Tenor, Regie
Peter Gillmayr — 1. Violine
Kathrin Lenzenweger — 2. Violine
Judith Bik — Violoncello
Alvin Staple — Kontrabass
Josef Ortner — Klarinette, Saxophon
Clara Zichy-Zeilinger — Klavier

Iva Schell

Iva Schell wurde in Ulm geboren und studierte Gesang an den Hochschulen für Musik in Dresden und bei Prof. Edith Wiens in Augsburg. Derzeit bildet sie sich immer wieder bei Dr. Hubert Noe fort.

Mit 22 Jahren wurde sie für 6 Spielzeiten Ensemblemitglied am Theater Ulm und wechselte 2009 ins Ensemble der Oper Leipzig/Musikalische Komödie, dem sie bis 2017 als Gast angehörte. Sie war in den Jahren 2007 und 2011 Solistin der Seefestspiele Mörbisch und oft Gast beim Leharfestival Bad Ischl, sowie beim Richard-Wagner-Festival Wels und den Schloßfestspielen Langenlois.

Sie sang u.A. am Gärtnerplatztheater München, am Staatstheater Wiesbaden, Theater Augsburg, Theatern St. Gallen und Luzern.

Zahlreiche Konzerttourneen führten sie ins europäische Ausland, sowie nach Japan (als „Adele“ in „Die Fledermaus“), und seit 2014 jährlich in die USA und nach Kanada mit den Neujahrskonzerten „Salute to Vienna“!

2016 war sie eine der drei Sopransolistinnen auf der Europa-Tour des Stargeigers Andre Rieu!

2019 und 2023 kehrte sie als „Ottilie“ in „Im weissen Rössl“ ans Staatstheater am Gärtnerplatz München zurück, eine Rolle die sie auch 2022 im Kulturglashaus Völkermarkt, nach ihrem erfolgreichen Debut dort als „Hanna Glawari“ in „Die lustige Witwe“ 2021, verkörperte.

Im Frühjahr 2022 war sie als „Irene Molloy“ am Stadttheater Baden in „Hello Dolly zu hören und 2023 als „Fräulein von Kost“ in „Cabaret“

Iva Schell ist auch musikpädagogisch in Kärnten tätig und kombiniert auf einzigartige Weise die musikalische Früherziehung mit Pferden, Schafen und anderen Tieren. Auf ihrem Anwesen „Schells Arche Noe“ im Lavanttal gibt sie Konzerte und Lesungen in Erinnerung an ihren verstorbenen Mann Oscarpreisträger Maximilian Schell.

Zum Jahresbeginn 2025 ist sie als Solistin mit der Festival Sinfonietta Linz in Österreich auf Konzerttournee und wird erstmalig als Solistin bei den Festspielen Taggenbrunn zu hören sein.

Zahlreiche Liederabende, Lesungen und Auftritte in Oratorien und Messen runden ihre sängerische Tätigkeit ab.

Erwin Belakowitsch

Erwin Belakowitsch arbeitet als freischaffender Sänger in den Genres Oper, Operette und Musical sowie als Schauspieler. Er schloss 2022 ein Masterstudium in Kulturmanagement an der Universität für Musik und darstellenden Kunst in Wien ab und ist Juror bei Gesangswettbewerben. 2023 gab er sein Regie-Debüt mit „Die lustige Witwe“ beim Classionata Festival in Solothurn/Schweiz. In mehr als siebzig Rollen gastierte er an den Staatstheatern Gärtnerplatztheater München, Schwerin, Cottbus, Braunschweig und Kassel, an den Theatern Regensburg, Münster, Luzern, Gießen, Magdeburg, Lübeck, am Tiroler Landestheater, am Vorarlberger Landestheater, den Vereinigten Bühnen Bozen, dem Stadttheater Klagenfurt, dem Schauspielhaus Wien, bei den Bregenzer Festspielen und den Seefestspielen Mörbisch. Er war mehrere Jahre Ensemblemitglied am Theater Ulm und am Meininger Staatstheater.

 
Erwin Belakowitsch war Solist bei den Wiener Sängerknaben und studierte Gesang an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Wien. Neben vielen anderen Preisen gewann er 2006 den Internationalen Joseph-Suder-Liedwettbewerb und 2010 den Internationalen Johannes-Brahms-Wettbewerb. Liederabende und Opernproduktionen führten ihn nach Japan, Korea, Südamerika und Australien, wo er auch als Gesangsdozent an der Sydney University of Music tätig war. Zu seiner Diskographie zählen „Die schöne Müllerin“ und „Drang in die Ferne“ (Gramola records), Gesamtaufnahmen von „Der Bettelstudent“ und „Anatevka“ (oehmsclassics), „Belakowitsch sings Jurmann“ Lieder und Chansons von Walter Jurman (orlando records), sowie „Mein Herz lässt dich grüßen“ (Preiser Records).
 

Die Österreichischen Salonisten

Feine Wiener Salonmusik, sentimentale Tangos, Filmmusik, kunstvolle Bearbeitungen klassischer Werke – das Repertoire der Österreichischen Salonisten ist so vielfältig wie ihre Produktionen und Arrangements aus der Feder von Hollywood-Filmkomponist Gerrit Wunder. Künstler wie Cornelius Obonya, Nina Proll, Julia Stemberger oder Christiane Hörbiger teilten schon die Bühne mit diesen ungemein vielseitigen Musikern, die mit Spielwitz, mitreißender Virtuosität und unterhaltsamer Präsentation auf großen Festivals begeistern.

13. März  2027

Iva Schell, Erwin Belakowitsch & Die Österreichischen Salonisten

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