Das Janoska Ensemble sprengt musikalische Grenzen und entfacht mit seinem unverwechselbaren Janoska Style eine mitreißende Mischung aus Virtuosität, Improvisation und purer Spielfreude – ein Live-Erlebnis, das weltweit für Standing Ovations sorgt.
Genre
Besetzung
Eine aufregende und abenteuerliche Reise zu den letzten Grenzen, die noch kein Musiker zuvor betreten hat …
Neue Richtungen in der Musik liegen derzeit unter einfallsreichen Namen im Trend, wobei die Fusion-und Crossover-Kategorien stetig erweitert werden. Das klassisch ausgebildete Janoska Ensemble überschreitet mit seiner polyglotten Musiksprache jedoch alle Grenzen. Ihre Debüt-CD, die innerhalb weniger Monate Goldstatus erreichte, trägt den treffenden Titel JANOSKA STYLE (Deutsche Grammophon 2016). Auch ihr Album REVOLUTION aus dem Jahr 2019 wurde mit Gold ausgezeichnet. 2022 folgte THE BIG B’s, das auf dem besten Weg ist, diesen Erfolg zu wiederholen. Ihr neuestes Werk, THE FOUR SEASONS IN JANOSKA STYLE, erschien im Oktober 2024 und wurde bereits mit großer Anerkennung gefeiert.
Die besondere Qualität der Janoska-Arrangements in wenigen Worten zusammenzufassen, ist keine leichte Aufgabe: Es sind parallele Einbrüche in klassisches Terrain und in weit entfernte Gefilde des musikalischen Repertoires, in denen die Musiker ihre spontane Kreativität einsetzen, um erstklassige, innovative, mitreißende Musik zu schaffen, die lebt und atmet. Diese unvergleichlich publikumsfreundlichen Verwandlungen sind das Werk der drei Brüder aus Bratislava – Ondrej und Roman Janoska an den Violinen und František Janoska am Klavier – zusammen mit ihrem in Konstanz geborenen Schwager Julius Darvas am Kontrabass. Beide Familien verbindet eine lange Tradition des musikalischen Könnens. Die Janoskas machen seit sechs Generationen Musik, während Julius Darvas auf drei und mehr Generationen Kontrabassspiel aufbaut. Eine weitere Qualität, die die Mitglieder des Ensembles verbindet, ist eine erstklassige klassische Ausbildung und preisgekrönte Sololeistungen. In Anerkennung ihrer herausragenden musikalischen Leistungen wurde das Ensemble 2023 mit dem slowakischen Nationalpreis, dem „Crystal Wing Award“, ausgezeichnet.
Die Eigenkompositionen, die ihre Programme selektiv bereichern, oft mit vielsagenden Titeln, dienen als emotionale Visitenkarten, die die Persönlichkeiten dieser herausragenden Künstler beleuchten. In ihrem ganz eigenen Stil bringen die vier Musiker ihre Liebe zur Improvisation mit begeisterter Hingabe und vollendeter Virtuosität zum Ausdruck, belohnt mit tosendem Applaus von anspruchsvollen Zuhörern auf vier Kontinenten. Das Janoska Ensemble ist – im Pop-Jargon – eine „Live-Band“. Die emotionale Intelligenz und der subtile Humor im Umgang der Künstler mit dem Publikum, kombiniert mit dem meisterhaft inszenierten Spiel mit bekannten Melodien und Überraschungseffekten in den neu kreierten Musiknummern, reißen die Zuhörer zuverlässig von den Sitzen, was fast immer zu begeisterten Standing Ovations führt.
Das Ensemble konzertiert weltweit in bedeutenden Konzertsälen, darunter die Carnegie Hall in New York, das Seoul Arts Center in Seoul, der Wiener Musikverein sowie das Wiener Konzerthaus, und gastierte auf Tourneen in Europa, Asien, Australien und den USA. Zu ihren Orchesterprojekten zählen gemeinsame Aufführungen mit den Berliner Symphonikern und den Wiener Symphonikern sowie Zusammenarbeiten mit dem Tonkünstler Orchester. Zu den künstlerischen Partnern zählen unter anderem El?na Garan?a, Rolando Villazón, Richard Galliano und Michel Camilo.
Trotz des vollen Terminkalenders an Engagements und Tourneen vermittelt das Janoska Ensemble eine unerschöpfliche Leidenschaft für das Musizieren. Die vier Musiker arbeiten ständig an neuen Programmen und Projekten. Ihr einzigartiger „Janoska Style“ bildet die Basis für alles, was noch kommen wird, und stellt das Gütesiegel für eines der aufregendsten und universellsten Musikensembles der Gegenwart dar.
Janoska-Stil: Jede Musiknummer ist ein Unikat, geboren aus der Magie des Augenblicks.
Es braucht mehr als einen Satz, um zu beschreiben, was genau den Janoska-Stil ausmacht – allein die Aufzählung all seiner biografischen und künstlerischen Bestandteile würde zu lange dauern und ihm nicht gerecht werden. Aber was ist das genau? Klassische Werke in neuen Arrangements, Einflüsse, die bis in die heutige Musik reichen! Ein zentrales Element ist die verlorene Kunst der Improvisation, vor allem in Anlehnung an die klassische Musik. Das Janoska Ensemble schafft neue, noch nie dagewesene Synergien, Brücken zwischen dem Original und seiner modernen Interpretation gepaart mit einer Verschmelzung von Improvisation und Kreativität: kurz: der Janoska-Stil.
Die vier Mitglieder des Janoska Ensembles erfüllen alle Kriterien des „Janoska Style“ voll und ganz: Eine solide klassische Ausbildung, jahrzehntelange Spielpraxis von Kindesbeinen an, eine tief verwurzelte musikalische Tradition, höchste technische Perfektion und eine tiefe Freude am Spielen und Aufführen, einschließlich der Kunst der freien Improvisation. All das macht das Ensemble zu mehr als der Summe seiner Teile; vielmehr ist es eine Art perfekt ausbalancierte musikalische Familie.
Der Mann am Kontrabass, Julius Darvas, fungiert gleichzeitig als Moderator des Programms. Den „Janoska-Effekt“, wie er das Zusammenspiel während eines Konzerts nennt, beschreibt er wie folgt: „Die Stimmung des Publikums wirkt sich direkt auf unsere Spielfreude aus, vor allem wenn es um Improvisation geht: Wir geben – wir empfangen – wir geben mehr – wir empfangen mehr… Und es geht immer weiter. Dann beginnt die Energie im Konzertsaal richtig zu zirkulieren!“
Auch das Janoska Ensemble befindet sich in Sachen Workshops und Meisterklassen in einer Art kontinuierlicher „Improvisationsmission“: Diese Lehrtätigkeit führte die vier Musiker unter anderem an die Kronberg Academy oder zum Menuhin Festival nach Gstaad. Die Reaktionen der Kursteilnehmer waren durchweg euphorisch: Die Zusammenarbeit mit dem Janoska Ensemble – so ihre allgemeine Meinung – gab ihnen viel mehr Selbstvertrauen, um im klassischen Kontext frei zu improvisieren.
-Ondrej Janoska spielt eine Geige von Carlo Ferdinando Landolfi aus dem Jahr 1760, die ihm freundlicherweise von der Goh Family-Collection zur Verfügung gestellt wurde.
-Roman Janoska spielt einen Ferdinandus Gagliano Filius, Nicolai fecit Neap. 1769, eine freundliche Leihgabe von der Sammlung Dr. Christian Kuhn.
-František Janoska ist ein Bösendorfer-Künstler.
-Julius Darvas, Roman Janoska und Ondrej Janoska sind Thomastik-Infeld-Künstler.
„Da strömte der Virtuosenschweiß, raste die Musik immer wieder über die Genregrenzen von Folklore, Klassik, Jazz und Stehgeigertum.“
WIENER ZEITUNG
21. Juli 2027
Janoska Ensemble
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