Als Künstler war Beethoven stets von vielen verschiedenen Frauen umgeben, und, obwohl er einige Liebschaften hatte, blieb er zu seinem Leidwesen Zeit seines Lebens unverheiratet. Die Korrespondenz mit den weiblichen Wesen in seinem täglichen Umfeld zeigt den Komponisten von einer sehr privaten Seite, und sein Brief an die „Unsterbliche Geliebte", der erst nach seinem Tod entdeckt wurde, ist bis heute eines der außergewöhnlichsten Dokumente aus Beethovens Privatleben. Begeben Sie sich gemeinsam mit Gerti Drassl, Daniel Keberle und dem Streichquartett Sonare auf eine spannende Reise durch die Musikgeschichte.
:::EIGENPRODUKTION DES MUSIKSOMMERS BAD SCHALLERBACH:::
Genre
Besetzung
Gerti Drassl
Gerti Drassl geboren in Bozen, absolvierte ihre Schauspielausbildung am renommierten Max-Reinhardt-Seminar. Seither ist sie sowohl auf der Bühne wie vor der Kamera erfolgreich. Sie spielte am Theater in der Josefstadt und ist am Volkstheater in Wien zu sehen. Außerdem gastiert sie auf diversen Bühnen. Im April 2023 feiert „Die Redaktion” Premiere am Volkstheater Wien unter der Regie von Calle Fuhr, mit dem Gerti Drassl bereits in „Heldenplätze” zusammen arbeitete. Sie reüssierte in zahlreichen Film-, Fernseh- und Hörfunkproduktionen. Im Jahr 2024 stand sie für drei Kinoproduktion und einen TV-Film vor der Kamera, darunter für „Welcome Home Baby“, der die Sektion Panorama bei der Berlinale 2025 eröffnete.
Mit großem Erfolg liefen in Österreich und Deutschland drei Staffeln der „Vorstadtweiber” mit Gerti Drassl in der Rolle der Maria, die durch eine Achterbahn der Gefühle geht. Gerti Drassl erhielt zahlreiche Nominierungen und Auszeichnungen: den Nestroy Preis in der Kategorie Beste Nachwuchsschauspielerin, den Undine Award als Beste weibliche Darstellerin und den Romy Award als Shooting Star 2006, außerdem 2013 den Deutschen Schauspielpreis als beste Schauspielerin in einer Nebenrolle, den Österreichischen Filmpreis für die Beste weibliche Nebenrolle. 2018 wurde ihr der Wiener Schauspielerring verliehen. Sie war für den Nestroy-Preis 2022 in der Kategorie „Publikumsliebling“ nominiert. 2023 wurde „Franky Five Star“ mit dem Preis der ökumenischen Jury beim Filmfestival Max Ophüls Preis ausgezeichnet. 2024 wurde sie für „Wald“ und „Persona non grata“ sowie 2025 für „Gina“ beim Österreichischen Filmpreis 2025 nominiert.
Daniel Keberle
Unter den zahllosen Theaterengagements von Daniel Keberle zählt gleich eines der ersten zu seinen persönlichen Highlights: Der „Valentin“ in Goethes „Faust“ in der 19-stündigen Aufführung von Peter Stein für die Expo Hannover 2000. 2002 war er der Laertes in Shakespeares „Hamlet“ in der Regie von Anselm Weber am Schauspiel Frankfurt. 2005 wirkte er bei „Der Familientisch“ mit, eine aufsehenerregende „Theaterwanderung“ durch Wien als Koproduktion von Schauspielhaus Wien und Wiener Festwochen, inszeniert von David Maayan, Gründer des Akko-Theaters in Tel Aviv.
Von 2005 bis 2007 folgte ein Engagement am Salzburger Landestheater, wo er den Titus Feuerfuchs im „Talisman“ von Johann Nestroy in der Regie von Beverly Blankenship verkörperte. Bei den Clingenburg Festspielen 2006 war er der „Hamlet“, zahlreiche weitere Rollen gestaltete er unter der Regie von Werner Sobotka, André Pohl, Rüdiger Hentzschel oder Bettina Hering und vielen anderen.
Theater-Engagements: Volkstheater, Schauspielhaus Wien, Landestheater Salzburg und Niederösterreich, Kabarett Simpl, werk X, Schauspiel Frankfurt, Salzburger Festspiele, Wiener Festwochen, Faust Ensemble/HannoverBerlinWien, Sommernachtskomödie Rosenburg, Sommerspiele Perchtoldsdorf, Theatersommer Haag, Festspiele Stockerau, Clingenburg Festspiele, Schrammel.Klang.Festival/Litschau, Wald4tler Hoftheater
Film und Fernsehen: Disco/Hochwald, Alles wird gut, Klimt, Die Werkstürmer, LandKrimi, Spuren des Bösen, Ein Dorf wehrt sich, Mademoiselle Else, Tatort, Kommissar Rex, Der Ranger, Die Ohrfeige, Die Lawine, Der Besuch der alten Dame, Der erste Tag, Geliebter Johann Geliebte Anna, Die Lottosieger, Meiberger-Im Kopf des Täters, CopStories, Es kommt noch dicker, Schlawiner, SOKO Donau u.a.
Streichquartett Sonate
Als klassisches Streichquartett bespielt man den gesamten deutschsprachigen Raum und begeistert mit hochinteressanten musikalisch-literarischen Programmen in namhaften Konzerthäusern. Auftritte und Programme mit unterschiedlichsten Künstlern wie u.a. Thomas Ruf, Julia Stemberger, Karl Markovics oder Klaus Maria Brandauer zeugen von der großen Bandbreite des Ensembles.
Foto Gerti Grassl: Elisa Seidl
Foto Daniel Keberle: Jan Frankl
07. Juli 2027
Gerti Drassl, Daniel Keberle & Streichquartett Sonare
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